Herz statt Ellenbogen– für ein soziales und lebenswertes Rostock

Am 9. Juni ist Kommunalwahl! Wir leben gerne in Rostock. Aber es gibt auch Probleme, die angepackt werden müssen. Dazu möchte ich meinen bescheidenen Beitrag leisten. Meine Schwerpunkte:

SOZIALES: Die soziale Infrastruktur in den Stadtteilen muss erhalten und ausgebaut werden. Vor 3 Jahren habe ich den Rostocker Sozialkompass erarbeitet, den Sie hier finden: https://www.dielinke-rostock.de/sozialkompass/

WOHNEN: Planungen für den Bau neuer Wohnungen müssen für die Verwaltung Vorrang haben.

EIN BEZAHLBARER ÖPNV: Die Fahrpreise in Busse und Bahnen dürfen nicht weiter steigen.

DEMOKRATIE: Als Ko-Sprecher des „Beirates für Bürgerbeteiligung“ wünsche ich mir eine frühzeitige und intensive Beteiligung der Bürger bei allen Großprojekten. Dies gilt vor allem auch die Erweiterung des Überseehafens.

SACHLICHKEIT: Bürgerschaft und Oberbürgermeisterin sollten an einem Strang ziehen. Ich trete für eine sach- und lösungsorientierte Zusammenarbeit in der Bürgerschaft ein.

Große Versprechen mache ich nicht, denn die Bürgerschaft hat nur wenig Spielräume. Aber ich werde mein Möglichstes tun, damit sich Rostock weiter positiv entwickelt.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte: Kostenfreie öffentliche Toiletten in jedem Stadtteil!

Politik ist für mich ein Ehrenamt. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Inhaber einer kleinen Buchhandlung.

Herzliche Grüße, Ihr Dr. Carsten Penzlin

Und was wünschen Sie sich? Kontaktieren Sie mich gerne unter carstenpenzlin2021@web.de

HERZ STATT ELLENBOGEN

Über mich

Ich wurde 1977 in Rostock geboren und wuchs hier auf. 1995 legte ich an der Großen Stadtschule mein Abitur ab, leistete anschließend meinen Wehrdienst. 1997 begann ich ein Studium der Geschichte, Russistik und Anglistik an der Universität Potsdam und wechselte 2001 an die Freie Universität und die Humboldt-Universität Berlin, wo ich 2004 meinen Abschluss machte. Im November 2007 promovierte ich in Potsdam im Fach Neuere Geschichte.

2008 kehrte ich nach Rostock zurück und eröffnete hier eine kleine Buchhandlung, deren Fläche ich im Mai 2021 fast verdoppeln konnte.

2008 trat ich der Partei DIE LINKE bei. Warum? Weil ich Ungerechtigkeit und Dummheit nicht ertragen kann. Warum müssen so viele Menschen für einen miesen Lohn schuften? Warum können sich viele Familien keinen Urlaub oder Kinobesuch leisten? Warum beteiligen sich Reiche so wenig an der Finanzierung unseres Gemeinwesens (Schulen, Gesundheitsversorgung, Verkehrsinfrastruktur)? Warum ist bezahlbarer Wohnraum so knapp? Ich könnte noch so viel hinzufügen … Diese Entwicklungen sind das Ergebnis falscher Politik. Eine dumme Politik zum Nachteil der Mehrheit in unserem Land!

Seit 2009 arbeite ich als Sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus der Rostocker Bürgerschaft. Im Ehrenamt bin ich u.a. Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und Schatzmeister der Rostocker Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA).

In meiner Freizeit lese ich viel und bin gerne mit dem Rad unterwegs.

 

 

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